{"id":289,"date":"2014-12-07T14:41:34","date_gmt":"2014-12-07T14:41:34","guid":{"rendered":"http:\/\/anexia-www-3-blog.dev.anx-cus.net\/?p=289"},"modified":"2022-04-19T14:22:28","modified_gmt":"2022-04-19T12:22:28","slug":"google-glass","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anexia.com\/blog\/de\/google-glass\/","title":{"rendered":"Google Glass"},"content":{"rendered":"<p>Da bei uns im Unternehmen immer wieder \u00fcber die Sinnhaftigkeit und M\u00f6glichkeiten dieses\u00a0<span style=\"line-height: 1.5;\">Gadgets diskutiert und spekuliert wurde, blieb letztendlich nur eines \u00fcber, n\u00e4mlich die Google Glass selbst zu testen. <\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5;\">Zugegebenerma\u00dfen sind wir damit etwas sp\u00e4t dran, schlie\u00dflich gibt es die Datenbrille in der sogenannten \u201eExplorer Edition\u201c schon seit gut\u00a0<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">eineinhalb Jahren f\u00fcr Testzwecke zu erwerben. Dies muss jetzt aber nicht unbedingt ein Nachteil sein, da mittlerweile die gr\u00f6bsten softwaretechnischen\u00a0<\/span>Fehler beseitigt wurden und das Ger\u00e4t nun schon etwas ausgereifter wirkt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-297\" src=\"https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6623.jpg\" alt=\"IMG_6623\" width=\"592\" height=\"395\" srcset=\"https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6623.jpg 1800w, https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6623-600x400.jpg 600w, https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6623-300x200.jpg 300w, https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6623-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 592px) 100vw, 592px\" \/><\/p>\n<p><strong>Doch was ist Google Glass eigentlich?<br \/>\n<\/strong>Im Zuge eines Forschungsprojekts hatten ein paar Leute bei Google die Idee, ein Smartphone\u00a0in eine Brille zu verpacken, um den Informationsfluss direkt vor dem Auge des Benutzers anzeigen zu k\u00f6nnen. Die Vorteile davon liegen auf der Hand, oder auch nicht, schlie\u00dflich bleibt so gerade Diese f\u00fcr andere Anwendungszwecke frei.<\/p>\n<p>Um das Ganze auch wirklich auf Praxistauglichkeit zu testen und m\u00f6gliche Fehler im vorhinein zu erkennen, bietet der Hersteller seit Februar 2013 die\u00a0sogenannte \u201eExplorer Edition\u201c speziell f\u00fcr \u201cEarly Adopter\u201d auf dem amerikanischen Markt an.<\/p>\n<p>Das Ergebnis dieser Idee ist ein Ger\u00e4t, das die Informationen durch ein Glasprisma in das\u00a0Sichtfeld des Benutzers einblendet, dessen Aufl\u00f6sung 640&#215;360 Pixel betr\u00e4gt. Die zugrundeliegende Hardware ist leistungsm\u00e4\u00dfg in etwa mit einem Samsung Galaxy S2 oder Samsung Galaxy Nexus vergleichbar. Die Leistung des verbauten Akkus betr\u00e4gt etwas magere 570mAh.<\/p>\n<p>Der Arbeitsspeicher betr\u00e4gt gut dimensionierte 2GB und mit 16GB Massenspeicher ist man f\u00fcr die meisten Einsatzzwecke hervorragend ger\u00fcstet. Als Betriebssystem kommt ein extra angepasstes Android 4.4.2 zum Einsatz.<\/p>\n<p>Ebenfalls zur Ausstattung geh\u00f6rt eine nach vorne gerichtete 5MP Kamera, die nahe dem Prisma\u00a0positioniert ist und auch f\u00fcr Videos bis zu einer Aufl\u00f6sung von 720p geeignet ist.<\/p>\n<p>Die Interaktion mit dem Tr\u00e4ger der Brille erfolgt entweder \u00fcber Sprachbefehle, \u00fcber das\u00a0seitlich am Ger\u00e4t befindliche Touchpad, \u00fcber den oben angebrachten Knopf oder durch Bewegungen mit dem Kopf. Auch an die Smartphone \u00fcblichen Sensoren, wie Magnetkompass, Licht- und Ann\u00e4herungssensor wurde gedacht.\u00a0F\u00fcr die Konnektivit\u00e4t und Ladem\u00f6glichkeit besitzt das Ger\u00e4t einen Micro-USB Port.<\/p>\n<p>Die drahtlose \u00dcbertragung wurde mittels WLAN und Bluetooth realisiert. Ein GSM Telefon wurde\u00a0nicht eingebaut, f\u00fcr diese Funktionalit\u00e4t setzt die Brille ein Smartphone voraus, das \u00fcber Bluetooth verbundenen wurde.<\/p>\n<p>Damit die Brille sich auch ohne ein Bild bemerkbar machen kann, wurde an einem der Ohrb\u00fcgel\u00a0ein Lautsprecher verbaut, der auf Knochenleitung basiert. Diese Technologie erzeugt Schall \u00fcber Vibrationen des Sch\u00e4delknochens, was sich auch durch ein leichtes Kitzeln bemerkbar macht. Alternativ kann man auch den beigelegten herk\u00f6mmlichen In-Ear Kopfh\u00f6rer\u00a0an den USB Port anschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Die eigentliche Smartphone Hardware ist mit einer kleinen Schraube auf einem Brillenb\u00fcgel\u00a0befestigt, \u00fcber welche alternative Befestigungsmethoden m\u00f6glich werden. Google bietet auch eine Version des Rahmens an, die mit Eins\u00e4tzen f\u00fcr optische Brillengl\u00e4ser daher kommt. Hierbei ist jedoch ein kleiner Aufpreis, so wie der Gang zum Optiker miteinzukalkulieren.\u00a0Erw\u00e4hnt werden sollte auch, dass sich das Prisma \u00fcber ein Scharnier horizontal verstellen l\u00e4sst, um das Sichtfeld besser anzupassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-318 size-full\" src=\"https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6620-592px.jpg\" alt=\"IMG_6620-592px\" width=\"592\" height=\"395\" srcset=\"https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6620-592px.jpg 592w, https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6620-592px-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 592px) 100vw, 592px\" \/><\/p>\n<p>Wie waren nun die ersten Eindr\u00fccke als die Brille bei uns eintraf? Das Ger\u00e4t kam mit einer f\u00fcr Google untypisch gro\u00dfen und gut verarbeiteten Verpackung an.\u00a0Sogar die Kartoneinleger f\u00fchlten sich hochwertig an.\u00a0Beigelegt waren Transportbeutel, Ladeger\u00e4t, USB-Kabel, ein alternativer In-Ear Kopfh\u00f6rer\u00a0und verschiedene Nasenpads.<\/p>\n<p>Als erstes habe ich die Bille an das Ladeger\u00e4t angeschlossen, was auch gleich den Bootvorgang\u00a0ausl\u00f6ste. Nach einer Wartezeit von rund einer Minute, in welcher sich prompt eine Traube um den Tisch gebildet hatte, konnte auch schon der erste Interessierte die Glass testen<\/p>\n<p>Die ersten Reaktionen waren dann relativ gemischt, so hatte der Eine oder Andere Probleme\u00a0damit, die Brille so zu justieren, dass ein scharfes Bild zustande kam.<\/p>\n<p>Ich als Brillentr\u00e4ger hatte ein wenig damit zu k\u00e4mpfen, eine bequeme Trageposition zustande\u00a0zu bekommen. Das Bild war jedoch sofort scharf und ich musste dahingehend nicht viel nachhelfen. Interessanterweise konnten einige von uns mit normaler Sehst\u00e4rke kein scharfes Bild zustande bekommen. Die Aufl\u00f6sung erschien f\u00fcr meinen Geschmack als ausreichend,\u00a0in diesem Punkt waren jedoch nicht alle Anwesenden einer Meinung.<\/p>\n<p>Ein paar von uns versuchten sich auch gleich an der Bedienung der Brille. Um diese daf\u00fcr\u00a0einzurichten, wurde sie erst einmal mit dem Smartphone eines Mitarbeiters verbunden. Dies war auf IOs und Android problemlos m\u00f6glich, es musste lediglich die \u201cMyGlass\u201d App aus dem jeweiligen App Store geladen werden. Diese kommuniziert dann \u00fcber Bluetooth\u00a0mit der Brille und der volle Funktionsumfang kann genutzt werden.<\/p>\n<p>Der Mix aus Touch- und Spracheingaben stellte sich anf\u00e4nglich nicht sehr intuitiv dar. So\u00a0wurden relativ willk\u00fcrlich Fotos und Videos erstellt, welche die Software nat\u00fcrlich sofort auf dem n\u00e4chstgelegenen Social Network teilen wollte.\u00a0Das Ganze wurde dann relativ bald durch den schnell ersch\u00f6pften Akku beendet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-295\" src=\"https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6618.jpg\" alt=\"IMG_6618\" width=\"592\" height=\"395\" srcset=\"https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6618.jpg 1800w, https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6618-600x400.jpg 600w, https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6618-300x200.jpg 300w, https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6618-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 592px) 100vw, 592px\" \/><\/p>\n<p><strong>Die Testphase<br \/>\n<\/strong>Ich konnte die Brille zwei Wochen etwas ausgiebiger testen, wobei ich mir eine etwas bessere Meinung dar\u00fcber bilden konnte.<\/p>\n<p>Anfangs f\u00e4llt auf, dass das Display leicht \u00fcber dem normalen Blickfeld liegt. Das Prisma\u00a0ist auch so eingestellt, dass man es gar nicht anders positionieren kann, um es richtig abzulesen. Das wirkt zuerst etwas merkw\u00fcrdig und anstrengend, jedoch macht dies nach kurzer Zeit durchaus Sinn. So bleibt der normale Sichtbereich des Benutzers weitestgehend\u00a0ungest\u00f6rt und die Zeit, in der man durch Infos abgelenkt ist, minimiert sich.<\/p>\n<p>Ein einmaliges Antippen oder eine Nick-Geste bewirkt, dass das Ger\u00e4t erwacht. Danach hat\u00a0man die M\u00f6glichkeit, mit den Worten \u201cOk Glass\u201d eine Aktion auszuf\u00fchren. Alternativ kann man die Men\u00fcf\u00fchrung auch \u00fcber das Touchpad bedienen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-309\" src=\"https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/bild1-300x168.jpg\" alt=\"bild1\" width=\"285\" height=\"160\" \/>\u00a0 \u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-310\" src=\"https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/bild2-300x168.jpg\" alt=\"bild2\" width=\"285\" height=\"160\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hier hat man 2 Ebenen zur Verf\u00fcgung. Erstens, die links und rechts vom Startscreen angeordnete\u00a0Timeline, auf der Notifications und Einstellungen dargestellt werden.\u00a0Zweitens, f\u00fcr gestartete Apps erstellte Bereiche, die ihre eigene Navigation mitbringen.<\/p>\n<p>Das Beenden dieser Apps ist leider nicht einheitlich gestaltet und somit auch nicht sehr intuitiv. Normalerweise beendet man mit einer Wischgeste nach\u00a0unten die derzeitige Aktivit\u00e4t, manchmal landet man so aber auch lediglich im Optionsmen\u00fc der App. Ist dies der Fall, wird man beim n\u00e4chsten Aktivieren von Glass gleich wieder mit dieser App begr\u00fc\u00dft, bis man schlie\u00dflich den Men\u00fcpunkt findet, der diese beendet.<\/p>\n<p>Unmodifiziert stellte mir die Brille erst einmal die Grundfunktionalit\u00e4t zur Verf\u00fcgung.\u00a0Sie stellt Notifications vom Smartphone dar, man kann Fotos und Videos machen.\u00a0\u00dcber Spracheingabe ist es m\u00f6glich, Termine und Nachrichten zu erstellen, zu \u201egooglen\u201c oder\u00a0die Navigation zu starten. Hierbei war aber zu beachten, dass Glass zur Zeit nur Englisch versteht (und auch redet), was bei den ersten Navigationsversuchen zu etwas ulkigen Ergebnissen gef\u00fchrt hat: \u201eOk Glass\u2026 get directions to \u201aFeldkirchner Stra\u00dfe\u2019 \u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-311\" src=\"https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/bild3-300x168.jpg\" alt=\"bild3\" width=\"188\" height=\"106\" \/>\u00a0 \u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-312\" src=\"https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/bild4-300x168.jpg\" alt=\"bild4\" width=\"188\" height=\"106\" \/>\u00a0 \u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-313\" src=\"https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/bild5-300x168.jpg\" alt=\"bild5\" width=\"188\" height=\"106\" \/><\/p>\n<p>Gut, dass man Routen und andere Informationen auch direkt vom Smartphone aus mit Glass teilen\u00a0kann. So konnte ich die Navigationsf\u00e4higkeit dann doch noch testen.<\/p>\n<p>Und tats\u00e4chlich, die Navigation funktioniert und ist gut gel\u00f6st. Die Karte wird sch\u00f6n perspektivisch, leicht transparent angezeigt. Jedoch nicht permanent,\u00a0sondern nur, wenn man zu wichtigen Punkten auf seiner Route kommt. Interessant ist der Fu\u00dfg\u00e4ngermodus, da hier der Kompass des Ger\u00e4tes benutzt wird und sich die Karte st\u00e4ndig neu ausrichtet. Beim Autofahren in stressigen Verkehrssituationen kann es etwas ablenkend<\/p>\n<p>sein, da man mit dem Auge doch relativ lange auf das Dargestellte fokussieren muss. Es sollte noch angemerkt werden dass die Rechtslage, was derartige Gadgets w\u00e4hrend des Fahrens betrifft, nicht eindeutig geregelt ist. Ich w\u00fcrde also im Moment eher davon abraten,\u00a0meinen Versuch im Stra\u00dfenverkehr nachzustellen.<\/p>\n<p><strong>Vorhandene Apps f\u00fcr Google Glass<br \/>\n<\/strong>Viele der Google eigenen Dienste, wie Hangouts oder Google+ werden nat\u00fcrlich \u201eOut of the\u00a0Box\u201c unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>An den Grundfunktionalit\u00e4ten hat man sich aber nat\u00fcrlich relativ schnell satt gesehen, also habe ich mich einmal nach Apps f\u00fcr das Ger\u00e4t umgeschaut. Relativ\u00a0ern\u00fcchternd gering war das Angebot in Googles eigenem Glassware Store, der \u00fcber die \u201cMyGlass\u201d App zug\u00e4nglich ist. Da w\u00fcrde man nach eineinhalb Jahren doch etwas mehr erwarten. Allerdings stie\u00df ich im Netz auf alternative Seiten wie\u00a0http:\/\/glass-apps.org\u00a0, auf denen das Angebot dann doch etwas gr\u00f6\u00dfer war.<\/p>\n<p>Von alternativen Navigationssystemen und Augmented Reality Apps, \u00fcber Notitzapps wie Evernote,\u00a0bis hin zu komplett nutzlosen Spielereien war hier alles dabei. Das l\u00e4dt zum stundenlangen Experimentieren ein, zumindest bis man durch einen leeren Akku unterbrochen wird. Man sollte allerdings etwas Know-how mitbringen und wissen, wie man die heruntergeladenen\u00a0Dateien auf dem Ger\u00e4t installiert.<\/p>\n<p><strong>Was mir sonst noch aufgefallen ist<br \/>\n<\/strong>Zu der M\u00f6glichkeit, ein Smartphone mit Bluetooth zu verbinden, hat Glass auch die M\u00f6glichkeit\u00a0sich eigenst\u00e4ndig mit einem WLAN zu verbinden, um Informationen aus dem eigenen Google Konto anzuzeigen. Dabei bleibt die Telefonfunktion klarerweise auf der Strecke.<\/p>\n<p>Die Bewegungssensoren auf dem Ger\u00e4t funktionieren sehr gut, bei geeigneten Apps werden Kopfbewegungen\u00a0sehr akkurat erfasst und umgesetzt.<\/p>\n<p>Die auf Glass angepasste Version von Android 4.4.2 scheint mittlerweile stabil zu laufen,\u00a0in den zwei Wochen ist mir das Ger\u00e4t kein einziges mal abgest\u00fcrzt oder h\u00e4ngen geblieben.<\/p>\n<p>Bei starkem Gegenlicht ist das Display nur noch schwer abzulesen. Hierf\u00fcr haben sich findige\u00a0Bastler bereits kleine Hauben einfallen lassen, die \u00fcber das Prisma geschoben werden, um einen schwarzen Hintergrund zu realisieren.<\/p>\n<p>Als n\u00fctzlich hat sich die M\u00f6glichkeit herausgestellt, sich von der Brille so gut wie alles\u00a0vorlesen zu lassen, wobei dies im Moment nur bei englischen Texten praktikabel funktioniert.<\/p>\n<p>Die Akkulaufzeit hat sich nicht wirklich herausragend bemerkbar gemacht. Bei moderater Auslastung\u00a0bin ich selten \u00fcber 4 Stunden Laufzeit hinausgekommen. Hier wird beim fertigen Ger\u00e4t hoffentlich nachgebessert.<\/p>\n<p>Google Glass wird bei intensiver Benutzung sehr schnell sehr warm und man merkt dann auch\u00a0dem Display an, dass man das Ger\u00e4t f\u00fcr eine ruckelfreie Funktionalit\u00e4t dohb bitte abk\u00fchlen lassen sollte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-314\" src=\"https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/bild6-300x168.jpg\" alt=\"bild6\" width=\"592\" height=\"333\" \/><\/p>\n<p>In der \u00d6ffentlichkeit war die Reaktion auf die Brille weniger ausgepr\u00e4gt als gedacht. Zu\u00a0meiner Verwunderung wussten viele nicht einmal ansatzweise, was das denn f\u00fcr ein Ding ist, das ich da auf meine Brille geschnallt hatte. Die st\u00e4ndig pr\u00e4sente Kamera st\u00f6rte bei meinen Versuchen niemand. Das Interesse und manchmal auch der Zweifel an dem Gadget\u00a0stieg jedoch in der Regel nach dem Aufkl\u00e4ren \u00fcber die M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Um einen weiteren Eindruck davon zu bekommen, wie man denn auf andere mit dem Ger\u00e4t wirkt,\u00a0ohne sich st\u00e4ndig im Spiegel zu beobachten, mussten einige Bekannte und Kolleg\/Innen herhalten, denen ich das Ger\u00e4t aufgesetzt habe. Auff\u00e4llig ist, dass man sofort bemerkt, wenn der- oder diejenige Informationen abliest. Wo man sich zuvor noch in die Augen\u00a0geschaut hatte, wirkt es dann so, als ob derjenige durch einen hindurch blickt. Man k\u00f6nnte fast sagen, dass man einen Zombie vor sich hat. Noch merkw\u00fcrdiger wird es, wenn die Person anf\u00e4ngt, Apps auszuf\u00fchren, welche die Bewegungssensoren nutzen. In gr\u00f6\u00dferen\u00a0Runden kann dies ganz schnell zur allgemeinen Belustigung f\u00fchren, wenn man anf\u00e4ngt, sich im Kreis zu drehen und Punkte im Raum anzustarren. Ich empfehle nicht, dies in wildfremden Menschenmengen oder in der N\u00e4he von\u00a0Laternenpf\u00e4hlen\u00a0zu versuchen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-294\" src=\"https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6610.jpg\" alt=\"IMG_6610\" width=\"592\" height=\"888\" srcset=\"https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6610.jpg 1200w, https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6610-301x451.jpg 301w, https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6610-200x300.jpg 200w, https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6610-683x1024.jpg 683w\" sizes=\"(max-width: 592px) 100vw, 592px\" \/><\/p>\n<p><strong>Meine eigene App<br \/>\n<\/strong>Als Software Entwickler hat mich nat\u00fcrlich auch die Entwicklung von eigenen Applikationen\u00a0interessiert. Und siehe da, wer sich mit der Entwicklung einer Applikation f\u00fcr Android auskennt, kann auch eine Applikation f\u00fcr Google Glass erstellen. Der Prozess und die M\u00f6glichkeiten sind nahezu identisch. Man sollte beim Entwicklungsprozess jedoch die\u00a0Eingabem\u00f6glichkeiten im Hinterkopf behalten. Eine Brille hat schlie\u00dflich kein Display mit Touchfunktion.<\/p>\n<p>Google bietet allerdings noch die M\u00f6glichkeit an, Apps mit der sogenannten Mirror Api zu\u00a0erstellen. Hierbei l\u00e4uft die eigentliche Applikation nicht direkt auf dem Ger\u00e4t sondern auf einem Webserver und wird \u00fcber die eben genannte Api angesprochen, um zum Beispiel in der Timeline dargestellt zu werden. Hierbei ist der jeweilige Entwickler nicht\u00a0an eine bestimmte Programmiersprache gebunden, kann jedoch keine Hardware-Funktionalit\u00e4t der Brille nutzen.<\/p>\n<p>Man kann diese zwei Arten der App-Entwicklung aber auch kombinieren, um Applikationen zu erstellen, die sowohl die Mirror Api als auch die Hardware von\u00a0Google Glass nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-293\" src=\"https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6583.jpg\" alt=\"IMG_6583\" width=\"592\" height=\"395\" srcset=\"https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6583.jpg 1600w, https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6583-600x400.jpg 600w, https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6583-300x200.jpg 300w, https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6583-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 592px) 100vw, 592px\" \/><\/p>\n<p>Wie sieht es nun mit der Zukunft von Google Glass aus?<\/p>\n<p>Wann kommt die Brille in der, von den Kinderkrankheiten befreiten, sogenannten Consumer\u00a0Edition auf den Markt? Google selbst geht von fr\u00fchestens 2015 aus, da das Ger\u00e4t erst ver\u00f6ffentlicht werden soll, wenn es definitiv fertig ist.<\/p>\n<p>Zu lange sollten sie sich aber nicht Zeit lassen, denn laut einiger Quellen im Netz, wenden\u00a0sich schon einige Entwickler von der Brille ab.<\/p>\n<p>Auch die Konkurrenz schl\u00e4ft nicht, so haben Hersteller wie Epson, Brother oder Samsung schon ihre eigenen Ger\u00e4te in den Startl\u00f6chern.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend hat mich die Brille mit den ganzen interessanten Einsatzm\u00f6glichkeiten hungrig\u00a0auf mehr gemacht hat und kommt hoffentlich als erschwingliches, ausgereiftes Endprodukt auf den Markt (sie hatten ja lange genug Zeit daf\u00fcr). Ich w\u00fcnsche Google einen \u201cglasstastischen\u201d Start mit Google Glass!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"row wp-gallery-row\"><div class=\"col-md-4 col-sm-4 text-center\"><a href='https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/roman-laser-glass.gif' ><img src='https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/roman-laser-glass-170x170.gif' \/><\/a><\/div><div class=\"col-md-4 col-sm-4 text-center\"><a href='https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6623-1024x683.jpg' ><img src='https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6623-170x170.jpg' \/><\/a><\/div><div class=\"col-md-4 col-sm-4 text-center\"><a href='https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6620-1024x683.jpg' ><img src='https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6620-170x170.jpg' \/><\/a><\/div><div class=\"col-md-4 col-sm-4 text-center\"><a href='https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6618-1024x683.jpg' ><img src='https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6618-170x170.jpg' \/><\/a><\/div><div class=\"col-md-4 col-sm-4 text-center\"><a href='https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6610-683x1024.jpg' ><img src='https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6610-170x170.jpg' \/><\/a><\/div><div class=\"col-md-4 col-sm-4 text-center\"><a href='https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6583-1024x683.jpg' ><img src='https:\/\/anexia.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_6583-170x170.jpg' \/><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da bei uns wird immer wieder \u00fcber die M\u00f6glichkeiten von Gadgets diskutiert. 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