Anexia gewinnt Primus Award 2025 in der Kategorie „Internationale Performance“
PRESSEAUSSENDUNG. Digitale Souveränität aus Kärnten überzeugt die Jury des Primus Award 2025 – Anexia setzt internationale Maßstäbe für Europas technologische Unabhängigkeit.
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Anexia ist Gewinnerin des Primus Award 2025 in der Kategorie „Internationale Performance“. Mit dem Kärntner Wirtschaftspreis werden Unternehmen gewürdigt, die regional verwurzelt und zugleich global erfolgreich agieren – jene, die mit Mut und Innovationskraft neue Märkte jenseits der Landesgrenzen erschließen. Das Klagenfurter Technologieunternehmen überzeugte die Jury durch seine internationalen Erfolge, seine konsequente Ausrichtung auf technologische Unabhängigkeit und seinen Beitrag zur digitalen Souveränität Europas.
Digitale Souveränität als Erfolgsfaktor
Anexia verfolgt die Vision eines digital souveränen Europas, das unabhängig und selbstbestimmt agiert. Besonders im Jahr 2024 zeigte sich diese Haltung deutlich: Nachdem der NASDAQ-100-Konzern Broadcom massive Preiserhöhungen für zentrale Software-Services angekündigt hatte, entwickelte Anexia in Rekordzeit eine europäische Open-Source-Plattform als Alternative.
Die Auszeichnung zeigt, dass sich langfristiges Denken und regionale Verantwortung auch international auszahlen. Wir glauben an ein Europa, das seine digitale Zukunft selbst gestalten kann. Unsere Technologie entsteht in Kärnten – und wirkt weltweit. Der Primus ist eine wunderbare Anerkennung für das gesamte Team, das diese Vision Tag für Tag Realität werden lässt.
Global vernetzt, in Europa geschützt
Mit der Anexia World Wide Cloud betreibt das Unternehmen eine global unabhängige Cloud-Infrastruktur. Über 100 Rechenzentrumsstandorte in 70 Ländern ermöglichen es 210.000 Kunden, Daten weltweit sicher zu verarbeiten – rechtskonform nach der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Der Cloud- und Internet-Service-Provider betreut namhafte internationale Kunden wie Lufthansa Systems, Western Union, TeamViewer, BMW, Airbnb und Netflix.
Innovation mit Verantwortung
Was Alexander Windbichler in seiner Vision beschreibt, spiegelt sich auch in der Unternehmenspraxis wider. Anexia verbindet technologische Leistungsfähigkeit mit Nachhaltigkeit und sozialem Engagement. Eigene Wasser- und Solarkraftwerke decken große Teile des Energiebedarfs in Österreich, während Projekte wie „Anexia Drive“ und „Anexia Rail“ künstliche Intelligenz für klimafreundliche Mobilitätslösungen nutzen. Darüber hinaus investiert das Unternehmen in Bildung und digitale Teilhabe – etwa mit dem Ausbildungsprojekt „ANX.labs“ für Schüler und Schülerinnen oder durch die Unterstützung von Open-Source-Communities.
Von Kärnten in die Welt
Seit der Gründung 2006 in Klagenfurt hat Anexia eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben. Heute beschäftigt das Unternehmen 450 Mitarbeitende an Standorten in Klagenfurt, Wien, Graz, Karlsruhe und New York. CEO Alexander Windbichler ist im Vorstand von CISPE, dem Interessensverbandes der europäischen Cloud-Unternehmen, und trägt aktiv zur Entwicklung gemeinsamer europäischer Cloud-Standards bei – als Stimme für digitale Souveränität, faire Wettbewerbsbedingungen und nachhaltige Technologielösungen.
Mit der Kombination aus österreichischer Innovationskraft und internationaler Infrastruktur zeigt Anexia, dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung Hand in Hand gehen können.


