„Anexia Rail“ gewinnt Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten
Das Projekt „Anexia Rail“ wurde für seine innovative KI-gestützte Logistik- und Personalplanung mit dem Innovations- & Forschungspreis des Landes Kärnten ausgezeichnet. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit im Personen- und Güterverkehr der ÖBB konnten durch die entwickelten mathematischen Modelle und intelligenten Algorithmen verbessert werden.

Presseaussendung
Anexia wurde am 15. Mai im Congress Center Villach für das Projekt „Anexia Rail“ mit dem Spezialpreis „Grüne Technologien – F&E für die Zukunft“ ausgezeichnet. Der Innovations- und Forschungspreis ist die höchste Auszeichnung, die der Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) im Auftrag des Landes Kärnten im Bereich Forschung und Entwicklung jährlich vergibt. Der Preis wird in drei Kategorien, abhängig von der Unternehmensgröße, sowie mit einem Spezialpreis verliehen.
Überzeugte Jury
„Anexia Rail“ überzeugte die Fachjury rund um die Vorsitzende Birgit Tauber von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) sowohl durch die erzielten Forschungsresultate als auch durch die breite Anwendbarkeit und Skalierbarkeit der entwickelten Modelle und Algorithmen. Der Preis wurde von Landeshauptmann Peter Kaiser, Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig, Landesrat Sebastian Schuschnig und KWF-Vorstand Roland Waldner überreicht. „Das ist eine tolle Auszeichnung für unser Unternehmen und unser Rail-Team“, freut sich Alexander Windbichler, Gründer und Geschäftsführer von Anexia. „Das Projekt zeigt das Potential von intelligenten, datenbasierten Lösungen zur Unterstützung bei komplexen Planungsprozessen. Das Engagement und die Kompetenz des Projektteams sowie die langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den ÖBB sind dabei zwei der wesentlichen Erfolgsfaktoren.“

Intelligente Planung für eine effizientere Schiene
Die Komplexität des Systems „Bahn“ ist in den letzten Jahrzehnten stark gestiegen und heute auch von den besten Planer:innen nicht mehr in seiner Gesamtheit beherrschbar. Dadurch ergeben sich Optimierungspotentiale, die im Rahmen von „Anexia Rail“ genutzt werden, um somit die Attraktivität der Schiene als Transportmedium weiter zu steigern und deren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Dabei wird die großteils sequenzielle und teilweise manuelle Logistik- und Personalplanung schrittweise hin zu einer integrierten und teil-automatisierten Planung transformiert. „Mich freut es besonders, dass die gemeinsam mit den ÖBB und der Universität Klagenfurt über mehrere Jahre hinweg entwickelten Optimierungsmodelle und Algorithmen inzwischen Planer:innen bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen und somit helfen einen der klimafreundlichsten Verkehrsträger noch ökologischer und wettbewerbsfähiger zu machen“, sagt Philipp Hungerländer, Head of Innovation bei Anexia.
Über Anexia
Anexia legt den Schwerpunkt auf maßgeschneiderte und hochwertige Lösungen in den Bereichen Cloud und Managed Services sowie Individualsoftware, App- und Web-Entwicklung. Der internationale Cloud- und Internet-Service-Provider betreibt neben dem Hauptsitz in Klagenfurt Büros in Wien, Graz, Karlsruhe sowie New York. Das Unternehmen beschäftigt rund 400 Mitarbeiter:innen und betreut mehr als 130.000 Kund:innen weltweit. Anexia verfügt über 90 Rechenzentrumsstandorte in mehr als 70 Ländern der Welt. Weitere Informationen: anexia.com


