Exportpreis 2025: Anexia erhält Auszeichnung für technologische Unabhängigkeit
„Es ist unsere Aufgabe, eine digitale Zukunft nach europäischen Werten zu gestalten.“ Mit diesen Worten beschreibt Alexander Windbichler, Gründer und CEO von Anexia, den Antrieb seines Unternehmens – und nun auch den Grund, warum der international tätige Cloud- und Internet-Service-Provider mit dem Österreichischen Exportpreis in Gold ausgezeichnet wurde.

Presseaussendung
Anexia, eines der führenden Digitalunternehmen Europas, gewann bei der Exporters’ Nite am 2. Juni 2025 in der Wiener Aula der Wissenschaften den Österreichischen Exportpreis in Gold und setzte sich damit gegen 100 Mitbewerber in der Kategorie Information und Consulting durch. Die feierliche Verleihung erfolgte durch Bundesminister Wolfgang Hattmannsdorfer und WKO-Präsident Harald Mahrer. Entgegengenommen wurde der Preis von Anexia-CEO Alexander Windbichler und Jean-Claude Madin Cerezo, Team Lead für Supply Chain Management.
Resiliente, sichere und leistungsfähige Cloud-Technologien
Seit 19 Jahren verfolgt Anexia als international tätiger Cloud- und Internet-Service-Provider die Vision, resiliente, sichere und leistungsfähige Cloud-Technologien aus Europa in die Welt zu tragen. Über 210.000 Kunden – darunter globale Marken wie Lufthansa, BMW, Allianz oder TeamViewer – setzen bereits auf die Services des Unternehmens, das mit mehr als 400 Mitarbeitenden in Österreich, Deutschland und den USA tätig ist.

Diese Auszeichnung ist nicht nur ein Preis für wirtschaftliche Leistung, sondern ein starkes Signal für digitale Souveränität in Europa. Wir bei Anexia glauben an eine vernetzte Zukunft, in der Werte wie Datenschutz, Transparenz und Unabhängigkeit im Zentrum stehen.
Antwort auf globale Abhängigkeiten: Österreichs Cloud liefert weltweit
Im Jahr 2024 wurde Anexia zur Speerspitze digitaler Souveränität, als die VMware-Übernahme durch den NASDAQ-100-Konzern Broadcom zu massiven Preissteigerungen in der IT-Branche führte. Unternehmen weltweit standen unter Druck, kurzfristig Alternativen zu finden. Anexia reagierte sofort, entwickelte eine eigene, KVM-basierte Plattform und exportierte innerhalb von drei Wochen IT-Ressourcen zu ihren Rechenzentrenstandorten in 40 Länder. 96 Prozent der Lieferungen erreichten ihr Ziel in weniger als zwei Wochen – effizient, direkt und ohne Zwischenhändler.
Digitale Souveränität: nicht nur ein europäisches Ziel
Diese außerordentliche Leistung war ausschlaggebend für die Verleihung des Österreichischen Exportpreises in Gold. Sie beweist, dass digitale Souveränität nicht nur ein europäisches Ziel, sondern durch Innovationskraft und operative Exzellenz tatsächlich umsetzbar ist. Anexia hat gezeigt, dass Österreich als Technologie-Exportland in Krisenzeiten entscheidende Beiträge leisten kann. Digitale Unabhängigkeit muss keine Vision bleiben, sondern ist realisierbar.


