Digitale Souveränität: Österreich ergreift die Initiative

Sieben Unternehmen, sieben Branchen, ein Ziel: Anexia ist Gründungspartner der neuen Initiative Digitale Souveränität.

von Esther Farys
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© A1 Telekom Austria, APA-Fotoservice, Martin Hörmandinger

Sieben Unternehmen, sieben Branchen, ein Ziel: Anexia ist Gründungspartner der neuen Initiative Digitale Souveränität. CEO Alexander Windbichler erklärt, warum Souveränität auf Infrastrukturebene entsteht – und nicht durch den Betrieb von Rechenzentren allein.

Digitale Souveränität ist keine Defensive – sie ist eine Standort-Chance. Mit diesem Anspruch tritt die neue „Initiative Digitale Souveränität“ an. Sieben österreichische Leitunternehmen bündeln darin ihre Kräfte. Sie stammen aus sieben verschiedenen Branchen: A1 Telekom, Anexia, Erste Bank, Keba, SPAR ICS, Umdasch und Vienna Insurance Group. Ihr gemeinsames Ziel: Österreich und Europa technologisch unabhängiger, innovativer und resilienter machen. Dafür setzen sie auf europäische Technologien, europäisches Know-how und europäische Werte.

Anexia Group CEO Alexander Windbichler ist Teil der Initiative. Sein Statement bringt die Kernthese auf den Punkt: „Digitale Souveränität durch Software-Hoheit und technische Entscheidungen.“