Innovations- und Forschungspreis mit "Anexia Rail" gewonnen

„Anexia Rail“ wurde für innovative KI-gestützte Logistik- und Personalplanung mit dem Innovations- & Forschungspreis des Landes Kärnten ausgezeichnet.

von Esther Farys
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Anexia-Team mit CEO Alexander Windbichler (Mitte) bei der Verleihung des Innovations und Forschungspreis des Landes 2024
Visionary
Anexia-Team mit CEO Alexander Windbichler (Mitte) bei der Verleihung des Innovations und Forschungspreis des Landes 2024KWF | Johannes Puch

Das österreichische Technologieunternehmen Anexia wurde am 15. Mai 2024 für das Projekt „Anexia Rail“ mit dem Spezialpreis „Grüne Technologien – F&E für die Zukunft“ ausgezeichnet.

Der Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten ist die höchste Auszeichnung, die der Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) im Auftrag des Landes im Bereich Forschung und Entwicklung jährlich vergibt. Der Preis wird in drei Kategorien, abhängig von der Unternehmensgröße, sowie mit einem Spezialpreis verliehen.

„Anexia Rail“ überzeugte die Fachjury des Innovations- und Forschungspreies rund um die Vorsitzende Birgit Tauber von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). Dabei stachen sowohl die erzielten Forschungsresultate als auch die breite Anwendbarkeit und Skalierbarkeit der entwickelten Modelle und Algorithmen hervor. Der Preis wurde von Landeshauptmann Peter Kaiser, Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig, Landesrat Sebastian Schuschnig und KWF-Vorstand Roland Waldner überreicht. „Das ist eine tolle Auszeichnung für unser Unternehmen und unser Rail-Team“, freut sich Alexander Windbichler, Gründer und Geschäftsführer von Anexia. „Das Projekt zeigt das Potential von intelligenten, datenbasierten Lösungen zur Unterstützung bei komplexen Planungsprozessen. Das Engagement und die Kompetenz des Projektteams sowie die langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den ÖBB sind dabei zwei der wesentlichen Erfolgsfaktoren.“

Ein Teil des 12-köpfigen "Anexia Rail"-Teams: Sven Graziani, Philipp Hungerländer (hinten von links), Gabriel Lipnik, Harald Nezbeda und Sarah Frisch (vorne von links) | Credit: Foto: KWF/Johannes Puch
Ein Teil des 12-köpfigen "Anexia Rail"-Teams: Sven Graziani, Philipp Hungerländer (hinten von links), Gabriel Lipnik, Harald Nezbeda und Sarah Frisch (vorne von links) | Credit: Foto: KWF/Johannes Puch