Kryptologie - Verfahren und deren Eigenschaften

Das Wort „Kryptologie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „versteckt, verborgen, geheim“ und repräsentiert eine Wissenschaft, welche sich mit der Informationssicherheit beschäftigt.

von Manuel Wutte
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ANEXIA Blogbild Krypto
Softwareentwicklung
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Das Wort „Kryptologie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „versteckt, verborgen, geheim“ und repräsentiert eine Wissenschaft, welche sich mit der Informationssicherheit beschäftigt. Die Kryptologie unterteilt sich in zwei wesentliche Bereiche – der Kryptographie und der Kryptoanalyse. Kryptographie ist die Lehre von den Algorithmen und Verfahren der Verschlüsselung, die Kryptoanalyse hingegen beschäftigt sich mit der Sicherheit der einzelnen Verfahren. Man unterscheidet hierbei zwischen symmetrischen und asymmetrischen Systemen. Beim symmetrischen System verwenden Sender und Empfänger den gleichen (selben) Schlüssel. Damit nun eine Kommunikation stattfinden kann, muss dieser Schlüssel jedoch zuerst zwischen Sender und Empfänger ausgetauscht werden. Dadurch ist dieses Verfahren sehr leicht angreifbar (mitsniffen des Datenverkehrs). Beim asymmetrischen System werden jedoch unterschiedliche Schlüssel eingesetzt – es gibt hier einen öffentlichen sowie einen privaten Schlüssel. Somit ist das Problem des symmetrischen Verfahrens behoben.

Klassifikation der Chiffren

Grundsätzlich unterscheidet man hier zwischen monoalphabetischen und polyalphabetischen Chiffren.