Reisen, Remote Hands & Überraschungsangriffe – Meine Netzwerktechnik-Lehre

In welchem Lehrberuf hat man schon die Möglichkeit nach Skandinavien zu reisen? In diesem Blogpost erzählt euch Marcel über die Lehre zum Netzwerktechniker.

von Christina Rauter
Lesezeit 3 Min.
Marcel Kanovnik 2 1
Unternehmen
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Computer und alles, was damit zu tun hat, begeistert mich schon mein Leben lang. Mein Interesse dafür entstand als wir zu Hause ein DSL-Modem bekamen. Ich war fasziniert davon wie man, über zwei Litzen, Zugriff auf das gesamte Internet bekommt. Meine Neugier wurde immer größer und so entschied ich mich nach Abschluss der dreijährigen HTL für Elektrotechnik, mehr darüber zu erfahren und eine Lehre zum Netzwerktechniker zu beginnen. Die Suche nach einer Lehrstelle war nicht so einfach, denn in Kärnten gab es für diesen Beruf kaum Lehrstellen. Als ich dann auf Anexia gestoßen bin, war ich sehr beeindruckt von der Firma und wollte hier meine Ausbildung beginnen. Obwohl zu diesem Zeitpunkt keine Lehrstelle ausgeschrieben war, habe ich mich initiativ beworben - nach dem Motto: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“. Im Nachhinein kann ich das jedem angehenden Lehrling empfehlen, denn es hat geklappt. Ich wurde zu einem Gespräch eingeladen und durfte ein Praktikum beginnen. Daraus wurde die Probezeit und schlussendlich konnte ich meine Ausbildung starten.

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