Im DerStandard hat Anexia CEO Alexander Windbichler erhebliche Kritik an Amazons vorgeschlagener „europäischer souveräner Cloud“ geäußert. Windbichler hebt Bedenken hinsichtlich potenziell unzureichender digitaler Souveränität und anhaltender Abhängigkeiten von Anbietern hervor und plädiert für wirklich unabhängige europäische Cloud-Lösungen, um digitale Souveränität zu erreichen.
Da Kontrolle nicht durch lokales Personal, sondern durch Eigentum, Softwarehoheit und technische Entscheidungsgewalt entstehe. Aus seiner Sicht bleibt Europa trotz des EU-Betriebs strukturell vom US-Mutterkonzern abhängig.
Der vollständige Artikel ist hier nachzulesen: Der Standard
Anexia bietet eine globale Cloud-Lösung, die in Europa entwickelt und gesichert ist und somit digitale Souveränität gewährleistet. Unsere Infrastruktur ist global vernetzt und erfüllt gleichzeitig strenge europäische Datenschutzstandards, wodurch Kunden eine robuste Datenkontrolle und Transparenz erhalten. Somit ist Anexia mit über 100 Serverstandorten weltweit u. a. auch Rechenzentren in Österreich ein seriöser Cloud-Anbieter und die europäische Alternative zu Hyperscalern wie AWS, Microsoft Azure und Google Cloud. Anexia unterliegt nicht dem CLOUD Act.
Global Cloud made in Europe – Global vernetzt. Europäisch geschützt.